OnPage-Optimierung – Was ist das?

SEONORTH LöweBei der OnPage Optimierung handelt es sich um die Basics der SEO Schule. Hier werden alle grundlegenden Einstellungen der Suchmaschinenoptimierung gemacht. Dadurch werden die Inhalte auf einer Website ideal für Google, aber auch optimal für den Leser aufbereitet. Denn Google hat nur ein Ziel und dies lautet, dem User auf seine Suchanfrage hin das optimale Suchergebnis zu liefern. Damit der Suchende ein gutes und schnelles Ergebnis bekommt, muss der Content der Seite wie folgt aufgebaut sein:

  • Google die Website versteht und die passenden Ergebnisse dem User anzeigen kann
  • Der User sich gut auf der Website zurecht findet, die Inhalte schnell und verständlich aufnehmen kann

Somit verstehen wir die OnPage Optimierung nicht nur als reine Maßnahmen die für mehr Sichtbarkeit der Website sorgen sollen, sondern diese Maßnahmen führen dazu den Leser glücklich zu machen. Und zufrieden Webseitenbesucher belohnt Google mit guten Rankings in der Suchmaschine. Nachfolgend haben wir unsere Checkliste der OnPage Maßnahmen aufgeführt. Hier stellen wir die Basics vor. Wir erklären was man in Sachen SEO machen kann um ein besseres Ranking zu bekommen und wieso wir diese Maßnahmen für sinnvoll erachten.

Unterschied zwischen der OnPage- und OffPage Optimierung

Unterschiede OffPage OnPage IconDieser Unterschied ist schnell und einfach erklärt. OnPage Optimierung sind alle Maßnahmen die eine Webseite dazu führen können und sollen ein besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen zu erzielen und die direkt auf der Internetseite selbst umgesetzt werden können.

Die OffPage Optimierung hingehen besteht aus SEO Maßnahmen die nicht direkt auf der jeweiligen Internetseite umgesetzt werden. In der Regel tangieren die Maßnahmen die Website nur und bewirken externe Einflüsse die das Ranking begünstigen.

Eine gute Website braucht Struktur und eine gute URL

Wir haben eben schon darüber berichtet, dass wir die OnPage optimierung nicht nur für Google machen, sondern auch für den User der die Internetseite besucht. Doch beide haben eines gemeinsam. Sie brauche Struktur um die Internetseite verstehen zu können und um schnellstmöglich an die richtigen Informationen zu kommen.

Wieso ist Google eine gute Websitestruktur wichtig?

Google LogoWir haben eben schon kurz berichtet dass die Struktur wichtig ist. Aber wieso eigentlich? Ganz einfach. Wenn die Website keine Struktur hat wird es weder dem Leser, noch Google, noch sonst jemanden gelingen den Content der Internetseite richtig zu verstehen und sich von Seite zu Seite zu hangeln. Seite die keine richtige Struktur haben werden früher oder später auch Probleme bekommen weiteren, wertvollen Content aufzubauen.

Wir schlagen deswegen jedem unserer Kunden vor auf einem weißen Blatt Papier die Webseite gut zu strukturieren. Diese Struktur sollte auch nie ein Geschäftsführer alleine aufbauen, sondern in der Regel ist dies eine Teamarbeit.  Aus Erfahrungswerten, unternehmensinternen Zielen und Anforderungen des Kunden wird eine saubere, klare und erweiterbare Struktur abgeleitet und nach und nach umgesetzt.

Die URL muss den Inhalt wiedergeben

Steht erst einmal die Struktur muss der Besucher der Internetseite auch die Möglichkeit bekommen die Inhalt zu erreichen. Dies geschieht durch die URLs. Leider sehen wir oft bei unseren Kunden URLS die alles andere als nutzfreundlich sind. Diese sehen dann so aus:

  • www.domain.de/y5x04q5a50/55s0s0§55&5

Mit solchen URLs kann niemand etwas anfangen. Der Leser kann nicht erahnen was ihm blüht wenn er auf eine solch kryptische URL klickt und auch Google wird nur sehr schwer klar welches Suchergebnis ausgegeben werden kann mit dieser URL. Deswegen sollte eine URL immer selbstsprechen aufgebaut werden. Eine solch URL sieht dann so aus:

  • www.domain.de/gartegeräte/rasenmäher
  • www.domain.de/vw/golf
  • www.domain.de/immobilien/häuser

Die URL sollte also immer schon verraten was sich hinter dieser verbirgt.

Die richtige URL Länge

Gibt es die perfekte Länger einer URL? Wir sagen nein! Aber jeder von uns kennt es. Wenn die URL unglaublich lang ist kann man sich diese schlecht bis gar nicht merken. Dazu kommt das viele User ein Störgefühl. Somit sollte die URL immer so kurz wie möglich und so lang wie nötig aufgebaut werden.

Kommen Keywords in die URL?

Keyword IconJa! Wir bauen Seiten in der Regel um den User auf bestimmte Fragen eine Anwort zu geben. Und da die URL schon mindestens andeuten soll welcher Inhalt sich hinter dem Link verbirgt kann man fast gar nicht keine Keywords verbauen. Wir empfehlen das Fokuskeyword mindestens einmal in der URL zu haben. Sollte dieses Wort aber schon Bestandsteil der Domain sein ist Vorsicht geboten. Dann sollte die URL sinnvoll auf die Bedürfnisse des Lesers angepasst werden. Der zusätzliche Einbau des Hauptkeywords ist dann nicht immer zwingend erforderlich oder kann sich sogar schädlich auswirken.

Was ist die Klicktiefe?

Die Klicktiefe sagt an wie oft geklickt werden muss bis der Leser zum gewünschten Inhalt kommt. Diese Klicktiefe sollte auch in der URL sichtbar sein. Zum Beispiel:

  • www.domain.de/auto/bwm/suv/ (Klicktiefe 3)
  • www.domain.de/braunschweig/immobilien/häuser/einfamilienhäuser/vermietung (Klicktiefe 5)

An der Stelle muss man wissen, dass die Klicktiefe oft angibt wie oft diese URL wohl geklickt werden wird. Eine URL mit einer hohen Klicktiefe wird sicherlich weniger oft genutzt werden als eine URL die eine Klicktiefe von 2 aufweist. Denn Kunden klicken sich nicht gerne unendlich lange durch die Inhalte der Webseite.

Und so ähnlich geht es Google auch. Auch Suchmaschinen finden einen hohe Klicktiefe nicht so prickelt und gehen davon aus, je tiefer der Inhalt untergebracht ist, desto unwichtiger wird dieser für die Internetseite sein. Da wird aber keinen Kunden dazu raten unwichtigen Inhalt auf die Internetseite zu nehmen empfehlen wir auch nur eine maximale Klicktiefe von 3 aufzubauen. Denn jeder Inhalt auf der Seite muss für den Leser und somit auch für die Suchmaschine wichtig sein.

HTML Tags

HTML IconIm HTML Code der jeweiligen Seite hat man über die CMS (Content Management Systeme) in der Regel die Möglichkeit Inhalte wie den Title und die Meta Description zu pflegen. Bei Optionen sind besonders wertvoll. Oft wird durch den richtigen Title und eine passende Meta Description die Besucherzahl einer Website verdoppelt.  Da wir hier über Tags reden darf die Erklärung der Canonical Tags nicht fehlen.

Der Title Tag

Der Title wird in den Suchergebnissen von Google und Co. besonders prominent dargestellt. Ist der Title gut, interessant und auffällig gestaltet wird der User auf den Title klicken und zum Inhalt der Webseite gelangen. Ist der Title wenig einladend und unauffällig wird er in der Masse der Suchergebnisse untergehen. Deswegen empfehlen wir allen Kunden sich intensiv mit der Gestaltung der Title zu beschäftigen.

Meta Description Tag

Die Meta Description ist eine kleine Vorschau auf die Inhalte die hinter dem jeweiligen Link in den Suchergebnissen warten. Auch hier gilt es wie bei dem Title. Informativ und aussagekräftig sollte die Beschreibung sein. Dennoch darf nicht alles verraten werden und es muss Neugierde geweckt werden.  Im Idealfall können Sonderzeichen verbaut werden damit die Meta Description sich klar von den anderen Suchergebnissen abhebt.

Unser Text spricht HTML

Wir hatten an vielen Stellen schon auf gut strukturierte Texte hingewiesen. Doch was macht einen guten Text aus und wie wir dieser in HTML abgebildet? Eigentlich ist es mal wieder ganz einfach, dennoch sehen wir bei vielen Kunden genau hier große Fehler.

Heading Tag

Die Struktur der Webseite ist eine Sache. Nun muss aber auch jede einzelne Seite seinen Inhalt gut Strukturiert zur Verfügung stellen. Damit der Leser überhaupt einen Struktur erkennen kann muss man mit dem HTML Tags h1 bis h6 arbeiten. Damit werden die Überschriften für die Suchmaschinen strukturiert.

  • Oberste Überschrift

    Die Überschrift darf es pro Seite nur einmal geben

  • Zweite Überschrift

    Hier werden die Inhalte grob strukturiert. Es Text kann beliebig viele H2-Überschriften haben

  • Dritte Überschrift

    Diese Möglichkeit bieten uns den H2 Text noch weiter zu unterteilen

Einige SEO Experten berichten davon das Google gewichtet welcher Inhalt mit welchem H-Tag versehen wurde. Wir glauben nicht an diese Theorie denn unzählige Ergebnisse aus der Praxis können dies nicht bestätigen. Dennoch empfehlen wir unseren Kunden maximal bis auf einen h4-Überschrift zu strukturieren. Wer noch mehr Überschriften bräuchte bring in der Regel die Informationen nicht klar genug rüber und schwafelt zu viel rum.

Bold und Italic – Hebe es hervor

Für den Leser aber auch für Suchmaschinen empfiehlt es sich im oberen Bereich der Seite die Keywords fett und/oder kursiv zu gestalten. Dadurch bekommt der Leser schneller eine Idee davon wo der Schwerpunkt des jeweiligen Textes liegt. Und auch Google kann schneller erkennen zu welchen Inhalten diese Seite im Idealfall ranken sollte.

Einsatz von Synonymen

Gute Texte sind das A und O jeder Webseite. Damit die Keywords alle unterbracht sind und die Inhalte gut erzählt werden empfehlen wir uns schon beim Aufbau des Textes mit Synonymen zu befassen. Google erkennt die Synonyme und kann das Gesamtthema klar erkennen. Und auch jeder Leser ist dankbar dafür wenn er nicht immer wieder ein und das selbe Wort lesen muss. Zum Beispiel:

  • SEO, SEO SEO (falsch)
  • Suchmaschinenoptimierung, Optimierung der Suchergebnisse, Search Engine Optimization (besser)

Auch Anglizismen kann man immer besser verbauen. Teilweise suchen die User sogar im Context zum bearbeiteten Thema explizit nach den Anglizismen.

Bilder sind das Zaubermittel für guten Content

Google Bilder IconManchmal sagen Bilder mehr als Tausend Worte. Ein dummer Spruch? Keine Ahnung aber im Content Marketing gehören Bilder einfach dazu. Der ein oder andere SEO hatte die Bilder in den letzten Jahren nicht so im Fokus dabei erklärt sich die Wichtigkeit von gutem Bildmaterial von selbst.

Der Leser soll schnell an den maximalen Nutzen des Contents kommen. Dies geht nur über den Einbau von Bildern. Denn ein Text mit dazugehörigen und sinnvollen Bildern wird verständlicher. Dazu kommt, dass man mit Grafiken und guten Bilder einfach auch schneller Informationen transportieren kann. ohne das der Leser viel Text konsumieren muss. Wir finden Bilder toll und wertvoll. Und damit stehen wir nicht alleine da. Denn auch die Suchmaschinen honorieren gutes und passendes Bildmaterial.

ALT Attribut

Google ist schon sehr gut darin Bilder zu erkennen. Doch zu 100% ist der Suchmaschine nicht klar was auf dem Bild dargestellt wird. Damit Google diese Information bekommt muss mit Alt Attributen geholfen werden. Jedes Bild erhält direkt nach dem Upload ein Beschreibung. Diese Beschreibung kann Google auslesen und verstehen. Im HTML wird ein Bild dann wie folgt eingebunden:

  • Bildbeschreibung

Achtet darauf sehr kurz, knapp und prägnant das Bild zu beschreiben. In der Vergangenheit wurden die Alt Attribute gerne genutzt um sinnlos Keywords zu verstecken. Davon raten wir dringend ab. Denn die Suchmaschinen werden von Tag zu Tag schlauer und werden dieses Trick bald erkennen. Wer OnPage Optimieren möchte sollte dies immer sauber und ehrlich aufziehen.

Dateiname von Bildern

Gerne sehen wir bei unseren Kunden Bilder die kryptische Namen tragen. Das Ziel muss es sein der Bilddatei schon vor dem Upload einen klaren und guten Namen zu geben der auf den Inhalt passt. Zum Beispiel:

  • produkt3_111.png (falsch)
  • Holzauto-rot.png (besser)

Es sollte auch nie nur die Marke genannt werden. Nehmen wir als Beispiel die Automobilindustrie. Wird das Logo von BMW abgebildet, sollte die Datei nicht nur bwm.png heißen sondern explizit bmw-logo.png. Denn nur wenn Google ganz genau versteht was für Inhalte auf der Website existieren kann der Inhalt korrekt als Suchergebnis ausgegeben werden.

Welches Dateiformat für Bilder ist das richtige?

Im Idealfall haben die Bilder eine geniale Auflösung und sind trotzdem extrem klein von den KB her. Dies wiederspricht sich leider meistens. Hat das Bild eine tolle Auflösung wird es sicherlich gleiche mehrere MB groß sein. Wir haben in unseren Projekten gute Ergebnisse mit dieser Herangehensweise gesammelt:

  • Hat das Bild einen transparenten Hintergrund? Dann bleibt dir nur die Form PNG. Gute Qualität, aber auch größere Datei
  • JPG ist ein guter Mix aus Qualität und überschaubaren Datenvolumen
  • SVG bietet sich bei Logos und Grafiken gut an

Zusätzlich bietet sich auch der Einsatz von Optimierungssoftware an. Wir setzen in der Regel Photoshop ein um die Bilder in das gewünschte Format zu bringen. Aber auch online wird Hilfe geboten. Seiten wie www.tinypng.com bieten den User die Möglichkeit Bilder kostenfrei für die eigene Website zu optimieren.

Interne Links

Backlink IconInterne Verlinkung ist für den User aber auch für die Suchmaschinen wichtig. Denn nur so erfahren beide dass es noch sehenswerte Inhalte auf anderen Seiten gibt. Doch wie verlinkt man eigentlich intern richtig? Hier warten viele Theorien und Ansätze als Antwort auf diese Frage. Wir gehen immer in zwei Schritten vor.

Im ersten Ansatz wählen wir die Methode des Siloing. Aber diese treiben wir nur so weit nach vorn wie es sinnvoll erscheint. Zusätzlich zum Siloing schauen wir einfach wo machen interne Verlinkungen für den User Sinn? Auch hier gilt wieder, es wird OnPage keine Optimierung primär für Google durchgeführt. Der User steht im Fokus! Was für den Besucher der Website gut ist kann für die Suchmaschinen nicht schlecht sein.

Siloing

Beim Siloingnsatz geht es darum, wie es der Name schon vermutet lässt, Silos zu bauen und diese über interne Links abzubilden. Es wird also pro Produkt oder Themenbereich einen Oberseite gebaut und von da aus auf passende Unterseiten verlinkt. Diese Unterseiten verlinken wieder auf die obere Hierarchie. Ein Silo entsteht weil der Linkjuice von oben nach unten fließen kann. Wie empfehlen bei dem Ansatz auf flache Hierarchien zu achten denn auch hier machen mehr als 3 Ebenen mal wieder weniger Sinn. Linkkraft geht verloren und somit ranken meistens die unteren Seiten im Silo schlechter.

Grafik Siloing für interne Links

Lasst den Linkjuice fließen

Im zweiten Step gehen wir intuitiv vor. Hier schauen wir wie sich der Besucher der Website verhält. Wo machen Absprüngen aus dem Content für den Leser Sinn? In Summe muss jede Seite über einen Link erreichbar sein. Ist die Seite nicht durch interne Verlinkung erreichbar ist die Wahrscheinlichkeit dass diese Seite gut positioniert im Index von Google landet gleich 0. Interne Links können über verlinkte Wörter, verlinkte Bilder und Buttons erfolgen. Auch die Reiter im Menü sind interne Links.

Technisches SEO

Technisches SEO IconUnter dem Teil technisches SEO verstehen wir alles was wir nicht über den Content an OnPage Optimierung vornehmen können. Hier wird immer geschaut wie gut ist die Internetseite für die Suchmaschine erreichbar. Ein echter Klassiker bei unseren Kunden ist folgendes. Die Internetseite ist einigermaßen ok und wird dennoch nicht in dem Index von Google aufgenommen.  In 40% aller Fällt liegt hier ein technischer Fehler zu Grunde. Die Website verbietet Google schlicht und einfach diese Seite in den Index aufzunehmen. Um solche Probleme dreht sich ein großer Teil des technischen SEOs was wir zur OnPage Optimierung zählen.

Pagespeed

Sitespeed IconRankingfaktor #1 wie viele Kollegen meinen! Der Sitespeed! Wird eine Webseite extrem langsam an die Suchmaschinen ausgegeben werden auch die guten Rankings ausbleiben. In der Regel sollte keinen Internetseite langsamer als 1 Sekunden bei dem üblichen Test sein. Ist ihre Webseite langsamer besteht Handlungsbedarf.

Testen kann man die Geschwindigkeit der Webseite bei Google  Page Speed direkt oder auch kostenlose bei Anbietern wie www.tools.pingdom.com. Sollte ihre Website nicht die 1 Sekunden erreichen ist noch keine Panik geboten. Denn aktuell werden nur Seiten abgestraft die extrem langsam sind und mehr als 5-6 Sekunden zum Aufbau benötigen. Dennoch sollte man wachsam sein. Denn der User bestraft langsame Internetseiten. Wer will schon „lange“ auf sein Suchergebnis warten. Und wie wir gelernt haben möchte Google nur zufrieden Nutzer sehen. Also machen Sie Ihre Website schnell und ihre Besucher glücklich. Die Suchmaschinen werdendes Ihnen danken.

Mobile Optimierung – Mobile first

Mobile first IconÜber 80% der Besucher von Webseiten kommen über mobile Endgeräte. Also wir reden hier natürlich in erster Linie vom Smartphone aber auch die Anzahl der Tablets steigt beachtlich. Das hat natürlich auch Google erkennt und will seinen Nutzern auch nur die Suchergebnisse auf den mobilen Endgeräten anzeigen, die dafür ausgelegt sind. Achten Sie also unbedingt darauf dass der gesamte Content und die Websitearchitektur responsive ist. Ob Ihre Webseite den Ansprüchen von Google genügt können Sie direkt in einem Tool „Mobile friendly“ von Google testen.

https://search.google.com/test/mobile-friendly

Plugins

Plugins sind die kleinen Helfer wenn man schnell den einen oder andere Suchmaschinenerfolg in Sachen OnPage Optimierung einfahren möchte. Da ca. 90% unserer Kunden über das Content Management System WordPress verfügen wollen wir hier kurz und knapp auf die wichtigsten Plugins eingehen die das Ranking deutlich verbessern können.

WP Rocket

WP Rocket LogoEin mächtiges Tool! Keine Frage. WB Rocket ist der Speedbooster für jede WordPressseite. Einige SEO Kollegen raten von Plugins wie diesem ab. Wir konnten aber in allen Projekten bisher nur eine deutliche Verbesserung des Sitespeed feststellen. Das Plugin ist kostenpflichtig und entfaltet nur mit der korrekten Einstellung seiner kompletten Wirkung. Wird das Plugin falsch genutzt kann sich der Einsatz sogar negativ auf das Ranking auswirken. Also lieber jemanden fragen der Erfahrungen mit WB Rocket hat. Dann ist aber der Name Programm.

ShortPixel

ShortPixel LogoMit ShortPixel können eure Bilder noch einfacher optimiert werden. Auch bei Projekten die in der Vergangenheit keinen Wert auf die Bildoptimierung gelegt haben kann damit geholfen werden. Doch auch hier gilt! Setzt das Tool bedacht ein. Wenn die Einstellungen falsch sind werden die Bilder extrem schlecht und die Qualität eurer Webseite wird darunter leiden. Sollte dies der Fall sein, kein Problem. Ihr könnt bei dem Plugin ShortPixel jede Einstellung wieder rückgängig machen.

Yoast SEO

Yoast LogoEin Tolles Werkzeug was euch an vielen Stellen unterstützen wird. Ihr könnt über das Tool die robots.txt ansteuern die wir euch gleich noch vorstellen werden. Zusätzlich könnt ihr mit nur einem Klick eine sitemap.xml ins Leben rufen. Dieses Tool zeigt euch auch auf jeder Seite an was ihr noch verbessern könnt um Google mehr zu gefallen. Schaut auch das Tool von Yoast SEO unbedingt an.

Die Geschichte von Crawling und Indexierung

Was ist Crawling und wieso ist sowas erforderlich um in den Google Index zu kommen? Ein Crawler ist quasi ein digitaler Mitarbeiter von Google der sich die Webseiten ansieht, prüft und versucht die Inhalte zu verstehen. Nur wenn die Internetseite so aufgebaut ist dass der Crawler alle wichtigen Inhalte betrachten kann, wird er diese auch in den Index aufnehmen. Denn was der Crawler nicht sieht kann er auch dem Suchenden später nicht im Index anbieten.

robots.txt

Damit ein Crawler überhaupt auf die Webseite darf fragt er bei der robots.txt Datei an. Sie ist der Türsteher jeder Internetseite. Nur wenn hier die richtigen Einstellungen vorgenommen werden kann der Crawler von Google und Co. überhaupt beginnen die Seite zu prüfen.

Doch die robtos.txt. macht noch mehr. Sie sagt nicht nur du darfst rein oder du darfst nicht rein. Sie gibt der Crawler auch Hinweise was er sich auf der Webseite anschauen soll und welche Inhalte nicht für den Index geeignet sind.

Sitemap.xml

Eine sitemap.xml ist eine Übersicht für den Crawler in der die gesamten Unterseiten der Webseite aufgelistet und strukturiert sind. Sie ist quasi die Karte für Google. Anhand dieser Karten finden sich die Suchmaschinen schneller und besser auf der Internetseite zurecht. Wie Wahrscheinlichkeit, dass der Crawler alle Inhalte findet und in den Index aufnimmt steigt also mit den Einsatz der Sitemap.xml

KVP – Kontinuierlicher SEO Verbesserung Prozess für ein optimales Google Ranking

Kontinuierlicher SEO Verbesserungs ProzessKVP steht für einen Kontinuierlichen Verbesserungs Prozess. Was in der BWL in aller Munde ist sollte auch SEOs und Webseitenbetreiber interessieren. Der der KVP-Ansatz beschreibt einen kontinuierliche Verbesserung selbst durch kleinste Maßnahmen. Und genau dieses Vorgehen wird jede Internetseite auch für Google interessant machen. Denn die Suchmaschinen entwickeln sich täglich weiter und die Anforderungen des Kunden aus. Wieso gehen dann einige SEO Experten noch davon aus das es bei der Webseite nicht der Fall sein muss? Frische und neue Inhalte sind einen tolle Möglichkeit die Internetseite nach dem KVP Ansatz zu betreiben. Neue Texte, neue Absätze, erklärendes Bild- und Tonmaterial. Diese Maßnahmen lockern nicht nur die Seite auf sondern stiften auch noch den so dringen erforderlichen Kundennutzen.